Cuneo (Italy): Satt und glücklich bei „Mamma Auro“

Cuneo Italy
Cuneo Italy Sinnemanie

Die Zugfahrt nach Cuneo glich einer Feinkostlieferung als Expresszustellung zum Hause Hannibal Lector, gut gekühlt stieg ich am Endbahnhof aus. Man kann es mit der Klimatisierung auch übertreiben. „Mamma Auro“ hat mich sofort erkannt bevor ich mich überhaupt orientieren konnte. Mein Packmonstrum passte gerade so in den Kofferraum Ihres kleinen blauen Opels.
Zuhause angekommen empfing mich die pure Gastfreundlichkeit, symbolisiert schon durch die weit geöffneten großzügigen Balkonfenster, die viel Licht und frische Luft und italienische Atmosphäre in die Räume ließen. Alberto aus dem Nachbarhaus, ich möchte der fremden Stimme an dieser Stelle mal einen Namen geben, übt lautstark Opern-Arien und erfüllt für mich gerade sämtliche vorstellbare Klischees. „Mamma Auro“ kochte gerade Blaubeer-Marmelade, ich würde ihr später beim Abfüllen in Gläser und genüsslichem Auslecken des Topfes helfen. Die Marmelade wäre aber erst dann gut, wenn sie dick genug ist, d.h. wie „Mamma Auro“ das so schön demonstriert und beschrieben hat, langsam fließt. Dies wird einer Dauerschmunzler zwischen uns, immer wenn etwas zu schnell läuft ist es noch nicht gut. Blöd das Katja nicht langsam durch die Wohnung gehen kann, sondern stattdessen immer hektisch durch die Gegend rennt.
Endlich kann ich mich wieder duschen, unterdessen bereitet Mamma Auro das Abendbrot schon einmal vor. Schließlich machen wir noch einen kleinen Stadtbummel. Auf dem zentralen Platz findet gerade das „Pizzafestival“ statt, wie sinnvoll und lecker ist das denn bitte?! Ich bin begeistert von der Idee, jedoch von der Umsetzung etwas enttäuscht, Pizza in Pappkartons und dann noch an Bierzeltgarnitur zu verspeisen. Aber gut, Festivals sind immer recht dreckige Massenabfertigungen und es wird auch massig konsumiert, ob nun Pizza oder Musik, da leidet die Qualität.
Mamma Aurora grüßt immer mal wieder vorbeigehende Leute, wie sich später herausstellt kennt sie einige, da sie eine ganze Weile in ihrer Handykontaktliste scrollen musste, um mich zu finden. Und ich befinde mich in der Mitte des Alphabets. Das liegt wohl an dem italienischen Temperament, da meine italienischen Freunde in meiner Stadt in Deutschland selbst da jeden zugezogenen Italiener zu kennen scheinen und man keine 3Meter mit ihnen durch die Stadt schafft, ohne nicht einen Alberto, Enso, Maria zu küssen und zu umarmen als hätte man sich zehn Jahre nicht gesehen, was in Der Großstadt durchaus vorkommen kann, dass man selbst seinen Nachbarn jahrelang nicht zu Gesicht bekommt. Ich bin fürchterlich neidisch auf diese leidenschaftlichen Völker, obwohl ihre Sprache so klingt als würden sie sich die ganze Zeit fürchterlich über etwas auslassen. Und weil wir gerade beim Thema sich aufregen sind. Mamma Aurora führt mich in einen spezialisiertes Süßigkeitengeschäft, wie sie um sich greift kennt sie sich scheinbar sehr gut aus und dabei unterhält sie sich angeregt mit der Verkäuferin. Ich kann an ihrem wilden Gestikulieren erkennen, dass es um Mülltrennung geht und das Gespräch reißt mich voll mit. Es sei ein Unding, dass man nun den Teebeutel in sämtliche Bestandteile zerlegen müsse, um schließlich alles ordnungsgemäß zu trennen. Ich hab das jetzt mal frei übersetzt.
Mamma Aurora überreicht mir schließlich lächelnd eine Tüte mit den italienischen Köstlichkeiten mit den Worten: „This is for you.“ Und damit hat sich Mamma Aurora in mein Herz gemeißelt. Zuhause angekommen speisen wir zusammen, ich schreibe noch zwei/drei Stunden an meinem Blogbeitrag und schlafe mit angenehmen italienischen Gelächter aus dem Restaurant unter uns ein.
Am nächsten Morgen klopft es an meine Tür, Mamma Auro möchte mich wecken, da ich meinte gleich früh nach Torino zu fahren um möglichst viel zu sehen. ich bin immer noch unendlich müde, Mamma Auro stärkt mich mit einem starkem Kaffee statt dem langweiligen deutschen „Long Coffee“. Es gibt Biskuits und Zwieback mit Blaubeermarmelade. Ein typisches italienisches Frühstück meint Mamma Aurora. Ich muss auf meiner Reise unbedingt mehr Kontakt zu den Einwohnern haben, denke ich mir. In Torino suche ich den nächst gelegenen Park auf und lege mich erst einmal zwei Stunden aufs Ohr, denn dafür sind wir ja schließlich vier Tage mit dem Zug durch vier Länder gereist, um faul auf einer grünen Wiese zu liegen, weil es die bei mir wo ich wohne nicht gibt. Ist ja alles vollgeschissen oder voll mit grillenden Hippstern. Irgendwann bequemt sich Geist und Körper dann doch mal durch den Rest der Stadt zu laufen und die Stadt dankt es mir mit wunderschönen Einblicken in kleine Gassen und einem herrlichen Duft von Parfum, Eiscreme in der Waffel und Pizza. Ich schäme mich bei dem Verzehr eines echten Italienischen, gespachtelten Schoko- und Zitroneneises, dass ich am Tag zuvor es wagte ein Stileis zu kaufen. Wahrlich ein Vergehen beim Geschmack dieser Eiskreationswundertüte.
Plötzlich fängt es wie aus Eimern an zu pladdern und alle Menschen in der vor noch wenigen Minuten belebten Einkaufsstraße flüchten sich unter Baugelände, Schirmchen und Hofeingänge, um dem Sommerregen zu entfliehen. Wie die Pinguine stehen sie alle dicht gedrängt nebeneinander und warten auf Abpfiff. Ich find es total romantisch und hab Bock zu knutschen. Irgendwie scheint niemand auf die Idee zu kommen, wenn ich mich so in der Menge nach Pärchen suchend umschaue.
Durch die Regenattacke verpasse ich meinen Zug. Der letzte Zug hat dann auch noch Verspätung und dabei sind die Ankunfts- und Abfahrtszeiten meine wichtigste Orientierung, ob ich auch ja im richtigen Zug sitze und wann ich aussteigen muss. Diese fremdartigen Bahnhofsbezeichnungen versteht doch kein Mensch, zudem Nachts die Haltestellen nicht mehr durchgesagt werden. Nervös stehe ich bei jeder Haltstelle auf um mich zu orientieren wo ich bin. Neben mir sitzt eine „Big Mama“ (schwarze, kräftige Frau) und singt ein beruhigendes afrikanisches Lied, wofür ich sogar mein mobiles Musikabspielgerät ausschalte und die Kopfhörer absetze, vielleicht hat sie meine Nervosität gespürt. Wir lächeln uns an. Spät komme ich bei Mamma Auro an, sie wartet bereits mit Abendbrot auf mich. Bei Wein, Brot und selbst gemachten falschen Hasen würde ich es mal nennen, brüten wir gemeinsam über der weit ausgebreitete Europakarte meine nächste Reiseroute aus. Mamma Auro nennt mir wild Orte in Italien und Frankreich, die ich mir unbedingt anschauen sollte. Sie schwelgt in Erinnerungen, das kann ich heraushören.
Am nächsten Morgen werde ich wieder mit einem sanften Klopfen an der Tür geweckt. Als ich meine sieben Sachen zusammenpacke steht Mamma Auro plötzlich mit einem Zettel vor mir und liest vor. Sie hätte gestern etwas Deutsch geübt und teilt mir nun auf Deutsch mit wie sehr sie sich darüber gefreut hat meine Bekanntschaft zu machen. Sie wünsche mir viel Glück auf meiner Reise und hoffte mich bald in meiner Großstadt wieder zu sehen. Dieses wertvolle Souvenir, Gastfreundschaft, nehme ich mit nach Deutschland. Danke Mamma Auro, ich grüße an dieser Stelle mit italienischem Geknustche meine Freundin Auroa aus meiner Großstadt.

schläfrig, aber glücklich und unendlich dankbar, Sinnemanie

Soundtrack zum Tag und mitfühlen:

„Bonne Nuit“ von Dean Martin

Basel-Allica: One Night in Basel

Sinnemanie Basel
Sinnemanie Basel

Auf meinem Weg nach Italien mache ich Zwischenstop in Basel, schöne Fahrt durch schöne Landschaft, schöner Bahnhof, schöne Menschen, schöne Preise. Ich bin mal wieder überhaupt nicht vorbereitet, weiß nicht wie man hier bezahlt, dass es einen Zoll gibt und welche Sprache man hier spricht. Im ersten Hostel teilt man mir mit, dass alle Hostels und günstige Unterkünfte ausgebucht sein würden aufgrund eines Metallica-Konzertes. Für diese Nacht lande ich auf der Straße. Es fängt an zu donnern, zu Blitzen und zu pladdern. im Bahnhofswartebereich gesellt sich irgendwann ein stickender hypnotisierter Penner dazu. Mein Pfefferspray wandert von der hintersten Ecke meines Packmonstrums in sichere Greifhöhe meiner Hosentasche. Nach einem Schlummerplatz suchend entdecke ich einen jungen Mann stilvoll gekleidet mit Hut und Gitarre, geheimnisvoll wie sich herausstellte. In Hoffnung die ganze Nacht bespielt zu werden setzte ich mich neben ihn vor einem Kiosk. Plötzlich kam ein Passant vorbei und holte im Laufschritt noch seine Plastikflöte heraus und fing mit an zu spielen. Wird das jetzt ein Flashmob, kommen da noch mehr? Nein, es war Zufall. nach einer viel zu kurzen Session verabschiedet sie sich freundlich. Als der Jüngling die Gitarre absetzt bezahle ich ihn in Lächeln und zögerlichem Klatschen. Ich bekomme ein Lächeln zurück und er bietet an mir einen „cheesy“ Zaubertrick zu zeigen… ich sollte mir eine simple Farbe vorstellen. „Rot“. Er zog einen roten Würfel aus der Tasche und ließ ihn verschwinden. Es funktioniert, ich freue mich. Er schenkt mir einen kleinen Würfel, ich sollte ihn sicher bewahren.

Immer mal wieder kommt eine Gruppe Metallica-Fans vorbei. darunter auch ein verwirrter bärtiger und bäriger Mann mit bäriger nackten Oberkörper. Verwirrt sucht er Kontakt zu uns, er hätte seine Freunde verloren und würde frieren. Süß, denke ich. Er sieht unschuldig aus. kurz überlege ich ihm eine Hemd von mir zu geben, was auch mein Reisegepäck erleichtern würde. Ich trau mich nicht.

Der Kioskbesitzer kommt aus dem Laden und schenkt uns jeweils eine Büchse „Drink of the World“-Bier. Wie passend.

Als das Mobiltelefon des Jünglings sich meldet reicht er mir die Gitarre. Wir stellen fest, dass mein Schuhwerk nicht ins Bild passt. ich ziehe für ihn meine Wanderschuhe aus und meine Tanzschuhe an, er ist zufrieden. nach zwei weiteren Telefonaten muss er sich leider von mir verabschieden. Eine sonderbare Begegnung.

Kontrastprogramm folgt. Ein betrunkener Metallicafan natürlich. Beat kann nicht glauben, dass ich den Riesen Rucksack wirklich selbst trage. Sich immer wiederholende Fragen folgen… Wie alt bist du, nein glaube ich nicht, warum reist du, wie lange, wohin, wie alt bist du, wo kommst du her, wie lange bist du hier, warum reist du, warum reist du, wie lange bist du hier, wie lange reist du, wo kommst du her, du kannst bei mir ein Bett haben fragt er vorsichtig und ich kann seine Alkoholfahne riechen die eine kleine Senfnote hat… und ja ich willigte ein, weil ich seit Wochen wenig geschlafen hatte und die Zeit bis 6Uhr rumkriegen musste und weil ich wissen wollte wie es weitergeht. Darum mache ich das wohl immer, ich will immer wissen wie es weitergeht, wie weit es geht, bis einer nicht mehr geht. Zudem lässt ihn sein Akzent harmlos erscheinen, sympaddischschschsch…meine ich. Im wieder „faustet“ er mir kumpelhaft zu.
Er würde 20 Zugminuten von hier wohnen, dann noch mal 15 zu Fuß… wir hetzen zum letzten Zug, er trägt meinen Rucksack wieder völlig beeindruckt, dass ich dich tragen kann. Es folgt eine amüsante Bahnfahrt mit den sich wiederholenden Fragen in deutsch-englisch-Schwiezerdütsch und eine Diskussion mit einer genervten Freundin über meinen Rucksack und Gewichtsvelagerung, dafür bräuchte man keine Muskeln, wenn „sie“ (damit bin ich gemeint) das auch hinbekäme und ich ja ganz gut Schweizerdeutsch verstehen würde. Beat fühlt sich komisch, wenn ich Hochdeutsch spreche, wir sollten Englisch reden, dass hätte er damals in England auf Montage in einem vierwöchigem Crashkurs gelernt. Nach 30min kamen wir am Zwischenziel an und mir wars dann doch zu heikel. ich entschied die nächste Bahn WIEDER zurück nach Basel zu nehmen, um schlussendlich das gesparte Hostelgeld für ein Brötchen und einen Capuccino auf den Kopp zu kloppen. Den Rest der Nacht verbrachte ich mit Metallica-Leichen in einem Bahnhof-Café diesen Beitrag schreibend… Foto vorhanden *grins*.
Verzaubert, verängstigt, müde, Sinnemanie

Soundtrack zum Tag und mitfühlen:

„Nothing Else Matters“ von Metallica, interpretiert vom Jugendchor Scala & Kolacny Brothers

Grenzwertig: von Trier nach Luxembourg

Sinnemanie Trier Luxembourg
Sinnemanie Trier Luxembourg

Ich verlängerte meinen Aufenthalt in Trier um einen Tag, um die nächsten Tage zu planen und einen Sonnenuntergang in den Weinbergen zu erleben. Ich habe nicht viel nachgedacht, was eher ein Fort- als ein Rückschritt bedeutet.

In einem Buchladen erstand ich mir drei Mini-Sprachführer, Französisch, Spanisch und ein Bilderbuch zum Zeigen für Hände-und-Füße-Kommunikation, ein MUSS für Weltenbummler. da ich keinerlei Fremdsprachentalent aufweise, wird dieses Buch mein Lieblingsbuch werden. Mit diesem Buch werde ich die Königin bei feucht-fröhlichen TABU-Spieleabenden werden!

Strom und Internet stellten sich bisher als Mangelware heraus, ich musste freies WLAN und Staubersauger-Steckdosen in großen Restaurantketten ausfindig machen, um diesen Blog schreiben zu können, demnach konnte man mich in einem Restaurant auf dem Boden krauchend und auf einem Gehweg vor einer großen Schnellimbisskette in der „Hot-Spot-Zone“ erblicken.
Da Trier recht überschaubar wirkt, überrascht es mich zu dem Strom-Internet-Problem noch, dass es ein im Verhältnis zum Stadtzentrum großes Rotlichtviertel aufweist. ich weiß gar nicht wo ich hingucken soll, als Murat mit Jaqueliene im Schlapptau, einem Bottich Eiswürfel und den Worten „Hast du schon geduscht?“ den 007-Club in Richtung Kombi verließ.

Luxembourg war nur einen Katzensprung entfernt und somit mein nächster Zwischenstopp. Die Luxemburgischen Bahn-Durchsagen klingen nach Fantasiedeutsch, Luxemburgisch wohl. In der Stadt herrscht französisches Flair, alte Gebäude, Blumen, hübsche Menschen und Fashion.

Mit dem übergroßen Rucksack ziehe ich einige Blicke auf mich, ich interpretierte sie als respektvoll und fühlte mich wie Pippi Langstrumpf das Hauspferd stemmend.
Pausiernde gleichgesinnte Rucksackreisenede grüßen mich jedoch stets freundlich fast freundschaftlich als gehörten wir zum gleichen Verein. Irgendwie gehören wir das wohl auch. Club der Fernwehkranken.

Eine heimische junge Frau bietet mir an ein Foto von mir zu machen, ich nutze die Gelegenheit um mit ihr ihre Mittagspause zu verbringen. Sie kommt ursprünglich aus den Niederlanden, aber arbeitet nun hier in Luxembourg zwischen den wohlhabenden Menschen die wohl mit Stolz ihre eigene Sprache sprechen. Das Mädchen im Blümchenrock und grasgrüner Plastikuhr erzählt munter fort und gibt mir gleich ein paar Luxembourg-in-drei-Stunden-für-wenig-Geld-Tipps, während sie ihr Brötchen in eine Feinschmecker-Käsezubereitung stippt. Das ist dann wohl der Geruch den ich nun mit Luxembourg in Verbindung bringen werde in Zukunft.
Sie erzählt mir von ihrem Rucksackreisen-Fazit in Australien und dass sie 300 Euro für Kaffee ausgegeben hätte, um das WLAN der Schnellimbisskette nutzen zu können, um wiederum stundenlang mit ihre Mama zu skypen und zu chatten. Ihr erinnert euch sicher an das eintretende Heimweh, wenn das Fernweh gestillt wird. Seitdem hat sie ihren Kaffeekonsum auch drastisch reduziert und nach der zweimonatigen Australienrundreise sei sie wohl auch des Reisens etwas müde geworden. Mit Couchsurfing hätte sie durchweg gute Erfahrungen gemacht, da es einfach „handy“ wäre kostenlos auf einer Couch übernachten und auch noch Informationen aus erster Hand zum Aufenthaltsort zu bekommen und im besten Fall sogar einen Reiseleitung und Partybegleitung für die Stadt zu haben.
Sie hat mich unbewusst sehr motiviert. Ich mag die Niederländer und sie wohl mich, dass wir uns immer wieder zufällig finden. An dieser Stelle möchte ich ganz lieb Fenna grüßen.

Auf dem Weg zu der nächst gelegen empfohlenen Sehenswürdigkeit droht ein Arm abzusterben, weil der Gurt ihn aufgrund der Masse und der zusätzlichen 3Liter Trinkwasser an Bord abschnürt. Ich gönne mir aromatisiertes Eiswasser in schwarz-rot-Gold (Cola, Erdbeere, Zitrone) und ein Zitronentörtchen mit Baisér.
Schließlich hatte die Feine-Küchlein-Café-Bedienung etwas an meinem großen Gepäck auszusetzen, als ich sie mit meinen großen ich-nicht-verstehen-Augen ansehe, dreht sie sich wortlos um und geht. Hmm, weil ich sagte „no, I speak nur inglisch!?“ Also den kürzesten Weg zurück zum La Gare, um meine Reise durch Europa fortzusetzen…

suchend, schleppend, Sinnemanie

Bis zum nächsten Hot- und Power-Spot! ;)

Soundtrack zum Tag und mitfühlen:

„Hey Pippi Langstrumpf“ hopsasa…